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Verteidigung Ihres Netzwerks gegen Sicherheitsbedrohungen auf der Anwendungsebene
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Kenne deinen Feind
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Um einen effektiven Schutz der Systeme in Ihrem Netzwerk zu erzielen, müssen
Sie zunächst wissen, wovor Sie Ihr Netzwerk eigentlich schützen. Es gibt
eine ganze Reihe verschiedener Bedrohungen, die sich ständig weiterentwickeln.
Sie müssen mit der sich ständig ändernden Bedrohungslandschaft Schritt
halten und entsprechende Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass Ihr
Netzwerk auch weiterhin geschützt bleibt.
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Die aktuellen Bedrohungen auf der Anwendungsebene lassen sich grob in fünf
Kategorien einteilen. Ihre Netzwerk- und Client-Sicherheitsmaßnahmen müssen
diese Bedrohungen effektive erkennen und abwehren, um Ihr Netzwerk zu schützen.
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Bedrohung Nr. 1: Bösartiger Code auf Gateway-Ebene
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Bestimmte
bösartige Codes
wie etwa CodeRed, Nimda oder MS Blaster vermehren sich über das Internet, allerdings
nicht in Form von Dateien. Diese Bedrohungen breiten sich über gewöhnliche
Netzwerkanschlüsse auf unsichere oder nur unzureichend gesicherte Netzwerkfreigaben
aus und nutzen Schwachstellen im Betriebssystem oder in Anwendungen auf anfälligen
Rechnern aus.
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Bedrohung Nr. 2: Peer-to-Peer Filesharing (P2P)
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P2P-Anwendungen wie beispielsweise BitTorrent, eDonkey oder Gnutella bergen eine
Reihe von Bedrohungen für Unternehmen:
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Bedrohung Nr. 3: Instant Messaging
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Instant Messenger wie etwa ICQ oder MSN Messenger können sich negativ auf die
Produktivität der Mitarbeiter auswirken, wenn die Nutzer Zeit mit unproduktiven
und nicht arbeitsbezogenen Aktivitäten verbringen. Sie stellen außerdem
eine Sicherheitsbedrohung dar, indem sie Eingangspunkte für die Verbreitung
von bösartigem Code bieten.
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Bedrohung Nr. 4: Adware-/Spyware-Anwendungen
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Spyware- und Adware-
Komponenten wie beispielsweise Gator, Cydoor oder eZoola finden
sich in den meisten Freeware-Anwendungen. Diese Spione sammeln vertrauliche und
andere auf dem Rechner befindliche Informationen und senden diese an unbekannte
Empfänger. Noch heimtückischere Spyware kann Keylogger oder Rootkit- Funktionalitäten
enthalten, die eine ernsthafte Sicherheitsbedrohung darstellen.
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Bedrohung Nr. 5: Unautorisiertes Traffic-Tunneling
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Tunneling ist eine Methode zur Umgehung von Firewall-Beschränkungen, wobei
unerlaubter Datenverkehr wie etwa P2P, Remote-Computing oder Telnet als normaler
Webinhalt getarnt wird. Tunneling kann von bestimmten Arten von Software, nicht
zuletzt von Trojanern, auch zur Übertragung von ungeprüftem Datenverkehr
an einen Remote-Server verwendet werden.
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Ausführlichere Informationen zum Application-Filtering auf Gateway-Ebene entnehmen
Sie bitte dem White Paper:
White paper: Gateway Level Application
filtering
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